Beitragende

Freitag, 27. Februar 2009

Gilli Tralala










Gilli Islands - the tropical paradise: tuerkisblaues Meer, schoene Straende, chillige Strandlokale, Pferdekutschen anstatt laermende Mopeds und Autos, der kleine "Warung" (Essensbude) mit Nasi Campur bei der "Mama" um die Ecke und eine magische Unterwasserwelt...Riesenschildkroeten und viele bunte Fische!
Ein zufaelliges Widersehen mit Nina machte die Gillis auch zu einem ganz besonderen Ort. Schoen wars!

Oh Rinjani...









Also, die Abenteuermaedels haben wieder zugeschlagen: die Vulkanbesteigung am Rinjani in Lombok (der zweitgroesste Vulkan in Indonesien) wurde zu einem unvergesslichen Erlebnis. Das ganze nahm so seinen Anfang...
Voellig durchnaesst und in unseren Regenponchos eingehuellt kamen wir mit unseren Motorbikes in dem kleinen Bergdorf Senaru (Lombok) an. In dieser tristen Wetterlage war unser Vulkan von einer dichten Wolkendecke umhuellt...er sah also nicht sehr einladend aus. Wir trafen un mit einer der Guides vom Dorf, namens "Hady Kruger" und auf seiner Terasse wurde diese "illegale Aktion" ausgemacht. Der Nationalpark ist in der Regenzeit gesperrt und eigentlich ist der Trek aus diesem Grund nicht moeglich, also wir wurden darauf vorbereitet, dass wir uns vielleicht vor den Ranger im Jungel verstecken muessen...so war es auch!
Der Aufstieg begannn um Mitternacht, nach zwei Stunden Schlaf tappten wir in dem schwachen Schein unserer Taschenlampe den steigen Jungelwald hinauf...nach 6h aufsteig wurde es langsam hell und wir erreichten zum Sonnenaufgang den Grat. Der Blicl auf den gelb-gruenen Vulkansee, der rauchene Vulkan und den maechtige Rinjanigipfel war atemberaubend und alle Muehe des Aufstieges wert. Wir genossen die morgendliche Strahlen und saugten dieser "one-in a life-time-moment" ein. Meine Schwester Tonia hat vor der Abreise zu mir gesagt: " Hold in the beautiful moments and enjoy them..." Well, sis that was one of those magical moments!
Wir machten uns auf dem Weg nach unten und muessten schliesslich von den Ranger im Slalom durch Bananenplantagen fluechten- das machte alles wieder zu einem spannenden Erlebnis. Erschoepft aber gluecklich schliefen wir nach diesem 14 h Marathon auf den Vulkangrat in unseren "luxusbetten" ein und traeumten von diesem intensiven Moment am Grat!

Montag, 16. Februar 2009

Untergetaucht in .....UBUD




Nach so viel surfen...sind wir ehrlich gesagt (ich trau mir das fast gar nicht sagen): erledigt!! Wir haben den perfekten Ort fuer Ruhe und Entspannung gefunden: UBUD, nein nicht mit U-Boot zu verwechseln. Unser Paradies ist ein kleines Haeuschen zwischen gruenen Reisgfeldern mit einer herrlichen Terasse in einem tropischen Garten inklusive einer kleinen Kueche (wo wir endlich wieder mit unseren Kochkuensten, das kochen koennen was uns schmeckt..also Salat und Pasta!!) - ein richtiges Zuhause nach soviel Monate "on the road". Bei unserer Fahrt hierher haben wir uns jedoch das erste Mal seit der Resie verloren im Verkehrschaos in Denpasar - Judith bog bei der Ampel links ab und ich rechts..wir haben uns aber wiedergefunden auf den Strassen von Ubud!
Am Morgen genissen wir unsere Tassen Nescafe..Judith ist vertieft in den Seiten der "Jakartapost" {Zeitung) und ich beobachte die Hausdame, wie sie jeden Morgen das gleiche andaechtige Ritual mit Ehrfurcht und Grazie vollendet: die Blumenofperung..Es werden Blumen in Bananenblaetterkoerchen gelegt mit Reiskoernen und Rauecherstaebchen und an den verschiedensten Plaetzen des Hauses platziert (meist am Hauseingang...wo wir oft am anfang drueber stolperten). Der Duft von Jasminblueten und Ruecherstaebchen umgibt uns. Dieses Ritual spielt sich zur jeder Uhrzeit, jeder Ort von Bar bis Tempel und mit einer so starken Ruhe und Hingabe, in mitten vom lauten Mopedlaerm, geschaeftliche Treiben am Markt und photografierende Touristen..es ist wie, wenn die Zeit stehen bleiben wueder fuer die Opfernden! Vielleicht sollten wir auch mehr kleine Rituale der Besinnung des Wesentlichen in unserem lesitungsorientierten, stressigen Alltag setzen..um die Zeit ein wenig zu entschleunigen.

Ubud ist umgeben von gruenen Reisfeldern, Kokospalmen und herrliche Tempelanlagen. Es gibt hier auf jeder Ecke einen Heiler, Masseure oder Yogastudios..um fuer das psychische oder physische Wohlbefinden zu sorgen - mit ein paar gebrellte Rippen vom surfen kommt mir das zu Gute!!

Unser versuch das Paradies ein wenig zu enkommen (fragt nicht warum...) fiel wortwoertlich ins Wasser..wir kamen voellig durchnaesst von unserem Roadtrip an die Ostkueste zurueck...also wir bleiben lieber Dahoam!

Bea

Donnerstag, 12. Februar 2009

Surfs up in Bali!







Surfen in Bali mit dem Motto von unserem Surfcamp: EAT, SLEEP, SURF...
Wir waren gut aufgehoben in einer idyllische Unterkunft namens "Green Room" umgeben von tropischen Pflanzen und gemuetliche Coachen zum chillen nach einer Surfsession, Wellen immer und fast ueberall (nur diese Woche nicht ...was die Suche nach dem richtigen Surfspot spannend machte), Surfguides, die "paddle, Paddle, paddle" dir hinterher schreien und das enspannte muede Gefuehl in den Muskel nach einem ganzen Tag im Kampf mit den Wellen.
Ein kleiner Ausschnuitt aus unserem Surferalltag:
5:30 Aufstehen - in Bikini und Boardshorts schlupfen
6:00 Abfahrt zu dem besten Morgenspot auf der suche nach den Wellen
7:00 die ersten Paddelversuche zu den Reef waves...hard work...and finally riding the green Waves..
Also wer sich da noch nicht klar ist was eine green wave ist: Die gruene Welle baut sich vorher auf und man wartet hinter der Welle, um die von anfang an mitzureiten. Das Board "dropped" in die gruene Welle und die Herausforderung dabei ist diesen "Drop" zu stehen...
Wir haben es sogar geschafft!!
12:00 Late Breakfast also Mi Goreng (Nuddeln mit Gemuese) und schlafen!!
14:00 Auf zum Nachtmittags Surfspot (Turtle Island) und surf till you drop
18:00 Chillen mit einem Bintang in der Hand und Nahrungssuche am Local Market
Nacht: Schlafen und von den brechenden Wellen traeumen....

Also ein ganz schoen dichter Stundenplan- fast wie arbeiten gehen :) Kein Wunder dass wir jetzt eine Pause im ruhigen UBUD einlegen in einem kleinen Haueschen in mitten von Reisgfelder..

We are hooked to this sport !!

Hangloose....

Die Surferbabes

Samstag, 7. Februar 2009

Stopover: Hongkong



20 h in Hongkong - eine Stadt der Hypermodernität, Designermode von Gucci bis Prada, gestylte Maedels, leuchtende Plakatwaende, dampfende Dim Sum Koerbe, Golffische in allen Formen am Markt und Wolkenkratzer, die in den Himmel hoch ragen. Diese Stadt bracht mich zum staunen..where east meets west! Eine lange Nacht von der Skyline bis zum klatne Flughafenboden. Freut euch auf die Photos mit meiner neuen Kamera..hier ein Kostprobe

Reif fuer die Insel

Nach unseren Abentuern in Kambotscha waren wir nun reif fuer die Insel und landeten in Ko Chang - eine Insel in Thailand (suedlich von Bangkok). Ueberrascht von der riesigen Auswahl von der touristischen Infrastruktur von Fastfoodketten und Jaegerschnitzel, Luxusbungalows, Souvenirstaende "same same, but different" und BArs die von Tina Turner bis Trance-Goa rockten, fluechteten wir zum letzen Strand auf der Insel. Hier schlugen wir unsere Zelte auf und wurden in der Frueh von der Brandung geweckt.


Unsere Alltagsroutine am Strand beschrankt sich auf ein paar Yogamoves am Strand, Nahrungsuche und von der Haengematte veschlungen zu werden..das aufregenste (weil ohne ein bisschen Abenteuer gehts ja nicht...) war ein naechtlicher Regenguss, was unsere ganzen Habseligkeiten von Unterhosen bis Nescafepulver alles durchnaesste. Jusith verbrachte daraufhin den naechten Tag mit dem hegen und pflegen ihres geliebten......Schalfsack!


Naja, leute ich bin jetzt 28 (danke fuer die lieben Geburtagswuensche) und fragt nicht "wie fuehlt man sich mit 28!" Ich bin jetzt ein Oldie unter den Backpackern und das heisst natuerlich anders reisen: kein Alkohol, keine Parties bis in den Morgenstunden und seriöses Auftreten :)