Beitragende

Sonntag, 30. November 2008

ab in den dschungel

wir verbrachten gerade zwei tage im nationalpark coc phoung, wo wir anstatt vom ueblichen autogehupe vom voegelgezwitscher aufgeweckt wurden. nach anfaenglichen registration schwierigkeiten (siehe "naechtlicher ueberfall" wegen diesen bloeden registrations), liessen sie uns auch ohne gebuchten guide in den park hinein. selbst das schlagfertige verkaufsargument "you will die without a guide" hat bei uns nicht gezogen. (ein dank an beas unnachgibiges verhandlungstalent mit ihrem strengen blick und an ihren sagenhaften lehrmeister christoph, der sogar in oesterreichischen buchlaeden um den preis verhandelt.) natuerlich zogen wir gleich los auf den verbotenen pfaden durch den dschungel, der weg war ja eindeutig und fuer uns erfahrenen bergsteigerinnen sollte das doch kein problem sein. nach stundenlangem marsch lichtete sich das dschungeldickicht endlich (welch eine wohltat) und wir hatten spontan die idee, in einem nahegelegenen dorf zu uebernachten. so troedelten wir den nachmittag auf der lichtung herum, stellten fest, wie herrlich es ist, wenn kein mensch auf der ganzen welt weiss, wo wir sind, und machten uns dann auf den weg in das dorf. nun wurde der weg doch uneindeutig, spaltete sich mehrmals und so haben wir gscheidhauben ("no, we dont need a guide") uns bald verlaufen, da wir nur mehr im kreis gingen und nur auf noch mehr dschungeldickicht stiessen. aber immerhin waren wir gscheid genug noch rechtzeitig umzukehren, bevor wir total die orientierung verloren. so rannten wir im eilzugtempo zurueck (mein hinweis "schlimmstenfalls muessen wir halt im dschungel uebernachten" liess bea erblassen und noch schneller rennen) und kamen sogar noch vor der finsternis zurueck. bea war froh darueber, sie liebt einfach meine super action nix-lauft-nach-plan-touren...

Mittwoch, 26. November 2008

Halong Bucht


Mit dem Boot in die Halongbucht - ein Traum von jedem Vietnamreisenden...Naja, so eine organisierte Tour hat schon Vorteile - einfach einsteigen und zuruecklehnen. Unser Fuehrer Chong hat uns aber ganz schoen gestresst - hier eine Cavebesichtigung, da das Mittagessen, dort eine Kajaktour. Wow, auf das waren wir gar nicht so gefasst. Es war trozdem eine toole Erfahrung. Die Halongbucht kommt einem vor wie ein versunkenes Tal, in dem nur die Berggipfl aus dem Wasser ragen - das ganze ist fast surreal. Der Legende nach versank ein grosser Mutterdrache, die den Vietnamesen zur Hilfe kam im Krieg gegen China mit einem ppar grossen Schlaegen mit der Schwanzspitze ueberschwemmte sie das Tal und heute noch bleibt sie am Meeresgrund...also wir sind nicht von "Mamadragon" geschluckt worden und habe vielmehr den Sonnenuntergang auf dem Deck unseres Bootes genossen, ein bisschen gepaddelt und auch schoen in den Schlag geschaukelt worden.

Es war aber wieder schoen aus der Tourimasse zu verschwinden und auf eigener Faust wieder zu reisen. Wir sind auf einer Insel gelandet, die eigentlich nur auf Sommertourismus ausgerichtet war. Fzit: es war keiner da, Essenssuche war schwierig, aber spannend, wunderschoienen Spaziergange am menschenleeren Straende. Es ist eigentlich was man aus einem Ort macht und wir haben viele freundlich Menschen getroffen z.B. ein Pho-bude besitzer, der uns am Schluss noch Geldscheine geben wollte (???) nach einem gemeinsamen Abendessen mit seiner Familie. Trozdem hat es uns weiter gezogen auf die naechste Insel Quan Lan, eine 25 km lange Insel mit soviele weisse Sandstraende, dass sie den Sand exportieren muessen. Hier haben wir uns richtig wohl gefuehlt: Bananapancake zum Fruehstueck, Radln am Strand, Tolles Essen bei unserer lieblingsbude bei Tuan, ein junger Vater, der sich keinen Ring fuer seine Frau lesiten kann und seiner kleinen Tochter, die mit uns 1-2-3 auf Englisch uebt. Es ist erstaunlich wie schnell man sich wo zuhause fuelt, wenn amn so unterwegs ist. ..




Leider haben wir uns nach unseren Strandtagen von Gudrun trennen muessen. So schnell gehts mit dem Abschied, kaum sind wir vom Boot ausgestiegen ist sie von Mopedtaxi aufgegabelt worden und schwuupps war sie weg. Es war eine tolle Reise mit die Goodie! Danke fuer die Postkarte (bekommt man ja selten, wenn man selbst auf Weltreise ist! Big kisses to you Gudrun!! (Dieses Photos muss einfach sein, sorry - ich weiss das bekomme ich noch zurueck, irgendwann - du bist ja noch Beitragende!)


Judith und ich sind in Ninh Binh und starten morgen in den Nationalpark Coc Phoun - ein tropischer Regenwald mit vielen Laguren (seltenen Affenart) erwartet uns...da gibts dann sicher wieder was zu erzaehlen.

Schoen langsam kommen wir ganz gut mit den Vitnamesen zu recht. Es ist einbisschen wie Peitschenhieb und Zuckerbrot (oder umgekehrt): Es gibt unsvergessliche Begegnungne z.B ein Fischer der anbietet mit ihm um die Welt zu segeln (wenn das kein Angebot ist:) und dann wieder wird man richtig abgezockt im Bus (unserer gekaufte Ticket wurden einfach aus dem Fenster geworfen und wir mussten nochmal zahlen). Aber wir sind schon sehr gut beim verhandeln und mit einem sanften Laecheln kann frau hier sehr viel erreichen!
Danke fuer eure Kommentare! Keine Angst wir haben noch keinen Hund gegessen, oder haben es zumindest nicht bemerkt.
Gruesse aus Ninh Binh! Bea









Mittwoch, 19. November 2008

Good Morning Vietnam

Erstes Erwachen in einem Land mit vielen Ueberraschungen.Also unserer ersten Eindruecke kurz zusammengefasst:
Judith: " Nicht unagressiv!"



Bea: " My money is niot beautiful enough to get exchanged" --- Bei der Bank wurde meine Dollarscheine wegen "not beautiful enough" nicht angenommen, aber ein Kommentar des Bankangestellten "...but you are beautiful" machten alles wieder gut:) Ach ja, 4 Unterschriften fuer einmal wechseln ist ein wenig uebertrieben








Busfahrt in Vietanm: entweder sit kotzen oder sie schalfen ...








Hanoi: Soviele Mopeds, da gilt nur eins: einen Punkt auf der anderen Strassenseite fixieren und sich mit langsamen, selbstbewussten Schritten die Strasse ueberqueren.




Gudrun: " Hanoi ist eine Riesenschlange mit 1000 Koepfen, die sich alle gegenseitig jagen!"


Aber es gibt auch gutes uber Vietnam zu berichten: entspannte Stunden im Stelzenhaus in Miau Chau, Radtour durch die Reisfelder und eingeladen werden fuer Tanz und Trunk!!








Jetzt gehts ab in die Halong Bucht!








Ach ja, wir haben Schwierigkeiten mit der viertnamesischen Kueche ...also falls es irgendwelche Tipps gibt, dann bitte Kommentare schreiben. Wir wissen einfach nicht ob wir Schlange oder Hund essen sollen :)








Liebe Gruesse




Bea

Ueberfall in der Nacht

Der Verdacht, dass wir in einem Stundenhotel abgestiegen waren, erhaertete sich, als wir unser Zimmer bezogen. Hatte der Rezeptionist - ja, mit denen hab ichs einfach - schon wenig an, hatte es die Dame auf dem Poster unter dem Dach des Himmelbettes noch weniger. Eine Asiatin in zarten Spitzendessous laesst sich mit Weintrauben fuettern. Ihr Partner sieht aus, als gaebe es nichts Schoeneres (dabei gibt es doch Schweinsbraten mit Krautsalat...). Naja, jedenfalls sind wir trotzdem geblieben. Nach einem Essen mit abenteuerlicher Speisekarte auch bald eingeschlafen. Ich sank gerade in meine REM-Phase (Judith, weiss jetzt auch, dass das die Tiefschlafphase ist, weil sie die meine naemlich dauernd stoert) als das Ruetteln an unserer Tuer begann. Begleitet von rauen Hello-Rufen, drehte jemand ungeduldig am Tuerknauf und ruettelte auch weiter, als ich ihm zu verstehen gab, dass wir bereits schlafen. Meine beiden Reisegefaehrtinnen waren zu diesem Zeitpunkt dank Ohropax noch immer in besagter REM-Phase, ich mit dem Wuestling da draussen also allein. Der gab keine Ruhe. Ich verlegte meine Taktik aufs Ignorieren, stellte mich schlafend, was den noch wuetender machte. Dann Stille. War der Spuk vorbei? Ploetzlich ragte eine Hand aus dem Finstern, besser aus dem Regal gegenueber und gestikulierte wie wild. War der am Ende schon im Zimmer? Ich besiegte die Ohropax und weckte meine Mitstreiterinnen, begab mich todesmutig in Richtung der fuchtelnden Hand und drehte am Lichtschalter. Da war er. Unser Callboy-Rezeptionist steckte mit beiden Armen in unserem Regal, das uns offenbar von einem zweiten Raum trennte, stammelte irgendwas von Registration-Forms und hielt uns die Formulare in die verschlafenen Gesichter. Merke: Buerokratie ist etwas Wichtiges in Vietnam. Auch im Dunkeln. Merke auch: Falls ihr mal ueberfallen werdet, asiatische Wickelhosen sind nicht geeignet, um in Sekundenschnelle handlungsfaehig zu sein. Aber man bringt die Eindringlinge zum lachen. Sehr witzig.....

Die Reise vom Nam Ou nach Hanoi











Ich beginne diesen Beitrag mit einem Bild, das mehr tausend Worte sagt. Es wird Zeit zum weiterreisen...wir stigen in den Bus vn Luang Pragbang nach Munag Khua.Hier steigen wir endlich auf ein anderes Transportmittel um: das Boot.Yuuhuuu!! ImLongboot geht es nun am roetlich gefaerbten Nam Ou weiter.Die Sonne waermtunseren Ruecken und wir tauchen ein in eine Landschaft zum Trauemen: bewaldete Huegelund steile Felswaende,Kinder ,die am Fluss spielen,Fischerboote , die langsam vorbei driften...



In Munang Knoi finden wir zwei einfache Bungalows, wo wir sofort unsere Haengematten aufspannen.Da waren wir uns alle mit einem Blick einig - Hier koennen wir uns fallen lassen in einem Ort, wo die Zeit still steht. Eine Momentaufnahme von Munag Knoi: Der Aufweckdienst beginnt um4Uhr in der Frueh - von einem Gockerlkonzert erster Klasse. Gudrun :" Die muessen hgalt frueh ueber, aber es wird trotzdem nichts..." . Kinder mit riesigen Sticky Rice Baellen in der Hand,die mit einem grossen Grinser daran knabbern kommen uns entgegen. Die verstaubte Hauptstrasse aud braunem Lehm leuchtet in der Morgen Sonne, wo die Frauen mit ihren Kindern vor ihren Bambushuetten sizten.Ein "Sabadee"(Hallo auf Laotisch) begruesst uns von allen Seiten.So nimmt der Tag seinen Lauf.

Es folgen weiter entspannte Tage:ein Trek zu den abgelegnen Bergdoergfer Ban Nam und Ban Pon durch Reisfelder und Bambuswaleder. Am Abend hoert man das Brummen der Generatoren, die das Dorf mit 3 h Strom versorgen und gleichzeitig laufen auch die Fernsehermit laotischen Seifenopern und Karaokeshows heiss. Um ca.20 Uhr wird man nicht mehr von der grellenNeonroehre geblendet und das gemeinsame Abendessen verwandelt sich in ein "Candle - light Dinner" .



Die weitere Reise geht den Nam Ou weiter mit dem Boot noerdlich zu dem Ort Muang Khua. Eine interessante Reise auf harten Holzbrettern: Kinder,die uns vom Ufer aus zuwinken,Leute,die ein und aussteigen mit ihren Einkauefen vom Mark, ein Bong rauchender kleiner Mann,der unseren Reisefuehrer von vietnam bestaunt und fasziniert die Stockwerke der abgedruckten Kirche zaehlt..



Unser letztes Beerlao (verdammt gutes Bier!!) und leckere Nudeklsuppe geniessen wir in den Abendstunden in Muang Khua bevor es amnaechten Tag nach Vietnam geht...



Danke alle fuer die tollen Kommentare!! Alex, ich uebe wirlich diese Geduld und bin selbst von mir ueberrascht- nur die ATM Maschinen, die kein Gled ausspucken treiben mich noch in den Wahnsinn - also kein shopping!!
Bea



Montag, 10. November 2008

Von Bangkok nach Luang Prabang


Die erste Woche unserer Weltreise ahaben wir schon gut ueberstanden und schon viel erlebt...

In Bangkok angekommen leuchtete die grosse asiatische Metropole uns entgegen, fast geblendet von den riesigen Werbeplakate fuer Waschmittel und die Hoechhaueser von Bangkoksskyline. Im Stau stehend - als eigentlich totaller Verehrsstillstand - schauten Judith und ich uns an mit dem Blick der mehr wie Worte sagt: " Jetzt sind wir wirklich in Asien - am Beginn einer langen Reise". Nach einer Kurztour von Bangkok : tempeltour mit unserem Tuk-Tuk fahrer, Thai Massage und ein Tiger Bier, fielen wir fertig ins Bett und bereit fuer den naechsten Abschnitt der Reise.



Naja wir sind so schnell wie moeglich aus Bangogk raus mit dem Nachtbus nach Vientaine (die Hauptstadt von laos), wo wir die Dritte der Aprtie abholten. Gudrun begruesste uns nach einer 14 Stunden Busfahrt mit einer fetten Umarmung in ihrem Guesthouse. Dann machten wir uns auf Erundungstour durch Vientaine. Uns zog es gleich raus aus der Stadt zu einem maerchenhaft bezauberten Buddha Park Wat Xieng Khuan. Wir bestaunten die skurillen Beonfiguren aus der buddhistischen -mhinduistischen Mythologie, als wir durch diesen immergruenen Garten wanderten. Es war wie in eine andere Welt - die sanften Blicke der Buddhafiguren strahlten Ruhe und Entspanntheit aus.





Der Nachtmarkt in Vietaine am Ufer des Mekongs: Kleine Lokale aus Pfalbauten, aus den bruzelten Pfannen werden allerlei asiatische Spezialitaeten hervorgezaubert von Mekong Fisch bis Sticky Rice in Bananenblaetter - alles was der Gaumen begehrt!

Am naechsten Morgen stiegen wir in den Lokalbus, wo wir zwischen gestapelten Huette und einheimische Reisende Platz nahmen. Die Ventilatoren im Bus trugen zu wenig Abkuehlung bei und neugierige Blicke wurden ausgetauscht - naja nicht viele Touristen reisen in den Lokalbuse.

Die Dorfszenen eilten an uns vorbei - von spielenden Kindern auf der Strasse bis hin zu den reisstapfenden Frauen. je weiter wir fuhren, desto schoener wurde die Lanschaft aber desto schlechter wurde die Strasse (erinnere an Judiths Zitat). Wir liessen Vang Vieng hinter uns und stiegen in einem kleinen Durchfahrtsort Ban Nam Kene aus. Hier hatten wir das Gefuehl endlich angekommen zu sein nach 8 h Busfahrt : in einem leinen Holzbungalow machten wir uns es gemuetlich, wo die alte Dame vom Ressort (die nur laotisch sprach und ein Handtuch als Kopfbedeckung trug) uns auslachten als wir zu Dritt das Bungalow bezogen - sie hielt drei ausgestreckte Finger hoch und lachte laut "Three people in one bed". Das beste waren die heissen Quellen vor der Haustuer. Wir baden und unter dem Wasserfall und es kam mir einzutauche in ein kleinen Wellnessparadies.


Am Abend bestanden wir den Reiswhisky Trinktest der Einheimischen im Ort. Es wurde viel gelacht und wir amen unserer ersten laotisch Sprachkurs - die sprachliche Barriere wird kleiner nach ei paar Glaserl Reiswhisky.


Am naecsten Tag bekamen wir eine gefuerte Wanderung in den steilen Jungelhaenge von einem alterne Mann im Ort namens Bhonkan, Er fuehrte uns den steilen Jungelpafad hinauf zu einer Hoehle, wobei es immer wieder zum Austausche von englischen und laotischen Sprachbegriff kam - ein richtiger Outdoor - Sprachkurs! Jezt war es Zeit die Haengematten aufzuhaengen und die Abendstunden zu geniessen. Mein Blick von der Haengematte verleiten zum Traemen:



Still waiting....ein Spruch der das Reisen in Asien sehr ut beschreibt. Unser Versuch aus Ban Nam Kene weg zukommen erwies sich als schwieriger, als geahnt. Wir duerften Platz nehmen bei der Polizeikontrollstell bei der Stasse. Der nette Offizier bat uns Fruechte an und Sessel zum Sitzen. Wir schauten mit den Polizisten gemeinsam Fernsehen (es leif eine Doku uner den Matterhorn und laotische Karaoeke shows). Nach 3 h einfacht warten, was wirklich auch mal schoen sein kann, nam uns endlich ein Kleinbus mit nach Luang Prabang. Es ging mit unserem Fahrer flott weiter auf den kurvigen Strassen des Bergpasses (wir haben heute noch Muskelkater von dieser Fahrt!!)

In Luang Prabang angekommen genossen wir einen abendlichen Spaziergang duch diese beschauliche, ruhige Statt, die den Eindruck erweckt in einem Indo-Chinafilm der 50iger zu sein. Mit den Trommelschlaege der Moenche der 54 Tempel der Stadt dammerte es in der Stadt und das Nachtleben begann mit dem beleuchtetet Nachtmarkt auf der Hauptstrass, wo Frauen ihre Handwerkskunst anboten von Silberschmuckt bis hin zu Textilien in leuchtenden Farben. Schade, dass in mein rucksack so wenig Platz ist :(


Am naechsten Morgen standen wir um 5:30 auf um den Almosengang der Moenche zu sehen. Leider war dies eher ein touristische Attraktion, als ein inspirendes Ritual wie erwartet. Der Buddhismus besagt, der der der zu geben hat soll gluecklich sein...naja dies ging unter der Blitzlichter der Kameras eher verloren.

So das wars, bis jetzt! Morgen fahren wir weiter noerdlich nach Mnog Koi, wo wir dann am Flusseg den Nam Ou uns gemuetlich treiben lassen wollen.


Ach ja! Lomdon war auch super!!

Liebe Gruesse aus Luang Prabang

Bea

Dienstag, 4. November 2008

Der Rezeptionist und ich

In zwei Stunden bin ich weg. Und dann hoff ich sehr, dass mich die zwei Mädels in Viangchan finden, wir haben nämlich unterschiedliche Flüge und die zwei kommen mit dem Nachtzug aus Bangkok ein paar Tage später als ich. In meinen schlimmsten Träumen sitz ich dann stunden-, nein tagelang einem Rezeptionisten gegenüber, der mich alle fünf Minuten fragt, was ich hier mache. I am still waiting, werd ich sagen. Immer wieder. Und ihn dann fragen, ob er die Stellung hält, wenn ich aufs Klo muss, damit ich die beiden nicht verpasse....Naja, ganz so schlimm wirds schon nicht werden. Werd die ersten Tage ohne Bea und Judith mal einfach der Nase nachgehen und mich umschauen. Und mich freuen, dass es losgeht.