Donnerstag, 25. Dezember 2008
Christbaueme, weisse Sandstraende und Staubstrassen
Donnerstag, 18. Dezember 2008
kulinarische koestlichkeiten
Dienstag, 16. Dezember 2008
From surfer town to floating markets
Floating the canals of Ben tre river (Mekong Delta)
The floating markets in Can To...amazing!
We are heading to the Isalnd of Phu Coc for Christmas...
Samstag, 13. Dezember 2008
Beobachtungen zu Vietnam
Also Leute, wir sind ja schon in Vietnam eine zeitlang unterweg und hier sind meine beobachtungen:
- Erster punkt: es gibt immer eine lecker Pho suppe am mogen (lecker Reisnudeln mit frischen Kraeutern und limonen)
- die busfahrten sind sehr spannend: also entweder kotzen die busfahrenden (plastiksackerl werden von hinten nach vorne weitergereicht) oder sie kuscheln sich zu einem dazu und schlafen eine runde. also, keine angst vor koerperkontakt.
- beste fortbewegungsmittel in vietnam:moped. geht mit dem daumen auf der hupe mit dem signal:"achtung,hier komme ich!" ..also es gibt genug "geisterfahrer" (die machen mir eher angst)
- dragonfruits:herrlich fruechte die super schmecken und auf einen art kaktus wachsen!
- karaokeshows ueberall und immer (von busfahrt bis karaokebars), aber leider mit schnulzigen herschmerz szenen
- "motobike, hello, hello" ..i hear it all the time when I"m walking down the street.
- christmas in vietnam: kitschige leuchtende christbaueme, und lichterketten und jinglebells auf vietnamesisch!
- mein leiblngsessen> schrimps in einer art Crepe eingewickelt "bao xeo" ..
- sie sind wirklich fruehaufsteher um 6 uhr gehts schonlos mit hupen oder musik..aaahh!
- Surfboard sind schwer zu finden.
Also es kommen wahrscheinlich noch mehr...
Bea
Mittwoch, 10. Dezember 2008
easy ridin on the ho chi minh trail
Wassteht auf dem Speiseplan: "Chicken, real fresh!"
Unser Endstop der Motorbike tour...paradise , no waves, aber traumhafte sonnenuntergaenge in der Haengematte!
Bis bald, die reisenden...
Mittwoch, 3. Dezember 2008
Odyssee nach Hause
Bei meiner Fahrt von der Halong Bucht nach Hanoi, hab ich mal den Guide neben mir gefragt, obs es denn sinnvoller wäre, gleich am Flughafen zu übernachten oder noch eine Nacht in Hanoi zu verbringen und am nächsten Morgen raus zu fahren. Worauf der gemeint hat, ich möchte ihn mit in die Heimat nehmen, gleich von mir weggerückt ist (was bei 30 leuten auf 15 Sitzplätzen gar nicht so leicht ist), und mir erklärt hat, dass er zwei Kinder daheim hat. Na gut, danke für die Information! Ich hab Hanoi dann doch noch eine Chance gegeben, bin bei unserer Happy-Beppy-Tante abgestiegen und hat mich unter die Mopeds gemischt...und gesiegt! Hab geshoppt und verhandelt wie eine Wilde und bin am nächsten Morgen zum Flughafen. Dort hat mich die Welt dann wieder eingeholt. Der Flughafen in Bangkok war wegen Unruhen gesperrt, mein Weiterflug also nicht möglich. In Indien sind Terroristen am Werk - nur gut, dass wir unsere Reise nicht doch dort begonnen haben! Jedenfalls ist es zwei Deutschen genauso wie mir ergangen (einer von denen heißt Iven, könnte aber mit zweitem Namen glatt als Roby durchgehen). Mit denen wurde ich dann nach Singapur geschickt, mit einer Nacht Zwischenlandung. War dann aber gar nicht so schlimm. Dieser Flughafen kann nämlich einiges. Man kann dort im Swimmingpool unterm Sternenhimmel sitzen (das Flugzeuggedröhn muss man halt wegschalten), sich duschen, sich massieren lassen, allerlei Gesichtspflegeprodukete und Düftleins ausprobieren, ins Kino gehen, schlemmen, andere Reisende treffen - was ich und Iven-Roby auch alles gemacht haben. Ich hätts also noch länger ausgehalten. Meine Massage wurde begleitet von Weihnachtsmusik. Da wusste ich auch wieder, welches Datum wir haben.
Nur daheim gehts mir jetzt gar nicht gut. Ihr fehlts mir und der Weg in die Arbeit wird auch jeden Tag länger. Ich glaub, ich muss die erste Flasche Nep Moi aufmachen....Wünsch euch alles Liebe und lasstses euch gut gehen!
Sonntag, 30. November 2008
ab in den dschungel
Mittwoch, 26. November 2008
Halong Bucht
Mittwoch, 19. November 2008
Good Morning Vietnam
Ueberfall in der Nacht
Die Reise vom Nam Ou nach Hanoi
Ich beginne diesen Beitrag mit einem Bild, das mehr tausend Worte sagt. Es wird Zeit zum weiterreisen...wir stigen in den Bus vn Luang Pragbang nach Munag Khua.Hier steigen wir endlich auf ein anderes Transportmittel um: das Boot.Yuuhuuu!! ImLongboot geht es nun am roetlich gefaerbten Nam Ou weiter.Die Sonne waermtunseren Ruecken und wir tauchen ein in eine Landschaft zum Trauemen: bewaldete Huegelund steile Felswaende,Kinder ,die am Fluss spielen,Fischerboote , die langsam vorbei driften...
In Munang Knoi finden wir zwei einfache Bungalows, wo wir sofort unsere Haengematten aufspannen.Da waren wir uns alle mit einem Blick einig - Hier koennen wir uns fallen lassen in einem Ort, wo die Zeit still steht. Eine Momentaufnahme von Munag Knoi: Der Aufweckdienst beginnt um4Uhr in der Frueh - von einem Gockerlkonzert erster Klasse. Gudrun :" Die muessen hgalt frueh ueber, aber es wird trotzdem nichts..." . Kinder mit riesigen Sticky Rice Baellen in der Hand,die mit einem grossen Grinser daran knabbern kommen uns entgegen. Die verstaubte Hauptstrasse aud braunem Lehm leuchtet in der Morgen Sonne, wo die Frauen mit ihren Kindern vor ihren Bambushuetten sizten.Ein "Sabadee"(Hallo auf Laotisch) begruesst uns von allen Seiten.So nimmt der Tag seinen Lauf.
Es folgen weiter entspannte Tage:ein Trek zu den abgelegnen Bergdoergfer Ban Nam und Ban Pon durch Reisfelder und Bambuswaleder. Am Abend hoert man das Brummen der Generatoren, die das Dorf mit 3 h Strom versorgen und gleichzeitig laufen auch die Fernsehermit laotischen Seifenopern und Karaokeshows heiss. Um ca.20 Uhr wird man nicht mehr von der grellenNeonroehre geblendet und das gemeinsame Abendessen verwandelt sich in ein "Candle - light Dinner" .
Die weitere Reise geht den Nam Ou weiter mit dem Boot noerdlich zu dem Ort Muang Khua. Eine interessante Reise auf harten Holzbrettern: Kinder,die uns vom Ufer aus zuwinken,Leute,die ein und aussteigen mit ihren Einkauefen vom Mark, ein Bong rauchender kleiner Mann,der unseren Reisefuehrer von vietnam bestaunt und fasziniert die Stockwerke der abgedruckten Kirche zaehlt..
Unser letztes Beerlao (verdammt gutes Bier!!) und leckere Nudeklsuppe geniessen wir in den Abendstunden in Muang Khua bevor es amnaechten Tag nach Vietnam geht...
Danke alle fuer die tollen Kommentare!! Alex, ich uebe wirlich diese Geduld und bin selbst von mir ueberrascht- nur die ATM Maschinen, die kein Gled ausspucken treiben mich noch in den Wahnsinn - also kein shopping!!